Info-Line:+43 (0)2618 - 62082

Aktuelles

Heuriger

Nachdem uns das Wetter wieder in die kalte Jahreszeit zurück versetzt hat, entschieden wir uns spontan zu einem Besuch beim Museumsheurigen. Am frühen Nachmittag machten wir uns auf den Weg und nach einem kleinen Spaziergang kamen wir bei dem einzigartigen Lokal an. Nicht nur für das leibliche Wohl wird in diesem Hause Sorge getragen, nein, auch das Auge wird nahezu mit alten Gebrauchsgegenständen aller Art fast schon übersättigt. Unsere BewohnerInnen kamen aus dem Staunen fast nicht heraus. In äußerst geselliger Runde ging dieser lustige Nachmittag viel zu schnell vorüber und wir machten uns in der Abenddämmerung wieder auf den Heimweg.

 

 

Impressionen von unserer Eröffnung

Offizielle Eröffnung

Heute, am 12. Mai, wurde um 14 Uhr das Pflegekompetenzzentrum Lackenbach unter dem Ehrenschutz von Landesrat Dr. Peter Rezar feierlich eröffnet.
Im Rahmen der Gleichenfeier des Pflegekompetenzzentrums Lackenbach am 29. Juli 2011 wies Sozial-Landesrat Dr. Peter Rezar darauf hin, dass es das Ziel der burgenländischen Sozialpolitik ist, ein flächendeckendes und ganzheitliches System von Pflege- und Betreuungsdiensten zu schaffen. "Dieses soll höchsten Qualitätsstandards entsprechen und den Burgenländerinnen und Burgenländern ermöglichen, bei Bedarf möglichst in der gewohnten Umgebung Pflege und Betreuung zu finden", erklärte Rezar bei der Eröffnung.

"Die Eröffnungsfeier für dieses Pflegekompetenzzentrum ist ein deutliches Zeichen dafür, wie wichtig uns die Angebote für pflegebedürftige Menschen im Burgenland sind. Die Lackenbacherinnen und Lackenbacher haben mit der Einrichtung des Samariterbundes Burgenland nicht nur eine sehr würdige und sinnvolle Nachnutzung der ehemaligen Hauptschule sondern auch ein Mehr an Lebensqualität und eine wohnortnahe Versorgung für ein Altern in Würde erhalten", so Rezar.

"Mit unseren überschaubaren Häusern, die gut in den Regionen verankert sind, kommen wir zu den Menschen. So können die Bewohner in der vertrauten Umgebung und der Nähe ihrer Angehörigen bleiben. Auch das trägt stark zur Lebensqualität der Menschen in den Pflegekompetenzzentren des Samariterbundes bei", hielt NR Bgm. Otto Pendl, geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, fest.
KR Josef Paul Habeler, Präsident des Samariterbund-Landesverbandes
Burgenland, ergänzte: "Beim Samariterbund steht der Mensch im Mittelpunkt. Wir legen nicht nur Wert auf hohe Standards und Kompetenz, sondern auch auf Herz. Oberste Prämisse ist es, auf die Bedürfnisse der Bewohner einzugehen".

Bürgermeister Christian Weninger erklärte, dass mit dem Pflegekompetenzzentrum die denkbar sinnvollste Möglichkeit zur Nachnutzung des ehemaligen Hauptschulgebäudes stattgefunden hat. „Das Haus ist großzügig angelegt, hell, freundlich und wird äußerst professionell betrieben. Es bietet älteren Menschen die Möglichkeit, wohlbehütet ihren Lebensabend zu verbringen, wenn das, aus welchen Gründen auch immer, in der eigenen Familie nicht mehr möglich ist“, so Weninger.

Das Pflegekompetenzzentrum Lackenbach bietet elf Einzelzimmer mit jeweils 22 Quadratmetern, zwölf Doppelzimmer mit jeweils 26 Quadratmetern und Betten für Kurzzeitpflege. Zudem verfügt die Einrichtung, in der Menschen aller Pflegestufen aufgenommen werden, über fünf betreubare Wohneinheiten. Dort können ältere Menschen leben, die keine intensive Pflege benötigen, aber bei Bedarf auf die Dienstleistungen und Infrastruktur des Pflegekompetenzzentrums zurückgreifen möchten. Als zentrale Kommunikationsdrehscheibe der Bewohnerinnen und Bewohner dient der so genannte Dorfplatz in der Mitte des Hauses. Außerdem gibt es neben den für die Pflege notwendigen Räumlichkeiten einen Mehrzweckraum für eine aktive Freizeitgestaltung.

Der Samariterbund plant zudem, beim Betrieb der Küche und der Reinigung des Hauses eng mit der lokalen Wirtschaft zusammenzuarbeiten. HR Dipl.-Ing. Johann Schmidt, Obmann der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG), blickte auf eine "erneut gute Zusammenarbeit zwischen der OSG als Errichter- und dem Samariterbund Burgenland als Betreibergesellschaft" zurück.

Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf, den neuen Häusern in Siegendorf und Draßburg sowie der Übernahme des Hauses "Harmonie" in Neufeld an der Leitha im Dezember betreibt der ASBÖ derzeit sieben Pflegeinrichtungen im Burgenland.

 

Eine ganz besondere Teamsitzung

In regelmäßigen Abständen finden in unserem Haus sogenannte Teamsitzungen statt, in denen über Arbeiten, Aufgaben und natürlich Verbesserungen in unserem Haus gesprochen werden. Diesmal hatten wir auch Geburtstagskinder zum Gratulieren und auch einen positiven Schulabschluss einer Kollegin galt es zu würdigen. Einer der Tagespunkte war ein Angehörigenfeedback, dass durchaus positiv war. Natürlich freut sich das Team, wenn man sehen kann, wie wohl sich die BewohnerInnen fühlen. Aber für eine ganz große Überraschung sorgte ein Angehöriger, der für das ganze Team eine äußerst reichhaltige Heurigenjause spendete.  Wir möchten uns auf diesem Weg nochmals ganz herzlich bedanken und freuen uns, auch weiterhin für „ein Lächeln im Gesicht“ unserer BewohnerInnen sorgen zu dürfen.

 

 

 

Sudoku & Memory

Diese beiden „Denkspiele“ sind nicht nur ein schöner Zeitvertreib, sondern dienen dem Training des Gehirns. Gerade beim Memory werden speziell dreierlei Fähigkeiten trainiert: die Fähigkeit sich Symbole bzw. Bilder zu merken, sich die Stellen einzuprägen wo diese liegen und die Kombinatorik um das Herstellen der paarweisen Einheit der verschiedenen Bilder zu verbessern.

Das Zahlenrätsel Sudoku hat erst in den letzten Jahren verstärkt Einzug in unsere Gesellschaft gehalten. Die Kombinationen mit den Zahlen 1 bis 9 sind nicht immer leicht zu erraten, aber je nach Schwierigkeitsgrad können selbst bereits Ungeübte diesem Spiel frönen. Durch stetiges Üben, das das Gedächtnis trainiert, wird die geistige Beweglichkeit immer wieder aufs Neue aktiviert.

Alles in allem sollen Spiele das gemütliche Miteinander und die Freude am Leben fördern.

 

Stricken ... eine Leidenschaft

Unsere Bewohnerin Erna ist eine begnadete Strickerin. Was sie schon alles aus Wolle gezaubert hat, lässt sich kaum mehr in Worte fassen. Eine Vielzahl von Schals, Pullover und Pullunder in den schönsten Farben und Mustern sind schon durch ihre Hände entstanden. Aber jetzt hat sie eine neue Art des Strickens für sich entdeckt. Zuerst strickt sie in altbekannter Weise – aber diesmal Handtaschen, die dann noch gefilzt und verziert werden. Ein altbekanntes Hobby, dass auf schöne Weise höchst modern umgesetzt wird.

 

 

Ein Nachmittag des Wohlbefindens

 

Ganz im Zeichen des Wohlbefindens stand unser Nachmittag. Nachdem es das Wetter wirklich gut mit uns meinte, trafen wir einander am frühen Nachmittag in unserem schönen Garten. Dort hatte unsere Animateurin Irmgard bereits alles für die entspannende Handmassage hergerichtet. Warmes Wasser und duftende Essenzen, gepaart mit sanften Berührungen verwöhnten die Hände unserer BewohnerInnen. Aber nicht nur äußerlich wollten wir uns verwöhnen, sondern auch innerlich. Gemeinsam wurden reife rote Paradeiser, grüne knackige Paprika, frische Frühlingszwieberl auf mundgerechte Stücke geschnitten.  Fein garniert mit Kräutern, die wir ja selber in unserem Garten ziehen, wurde das leckere Gemüse auf Tellern appetitlich angerichtet. Dazu gabs die verschiedensten Sorten Brot. Von hell bis dunkel, von Weizen bis Vollkorn – für jeden Gaumen war ein Stück dabei. Gemeinsam ließen wir uns diese „gesunde“ Jause schmecken.

 

 

 

Impressionen aus der Kreativwerkstatt

Quiznachmittag

Der Wettkampf der Buchstaben – das Spiel mit Blatt und Stift …. Viele Möglichkeiten gibt es um seine geistigen Ressourcen zu aktivieren. Und so veranstalteten wir einen Quiznachmittag mit vielen verschiedenen Aktivitäten. In Gruppen eingeteilt, konnte der Wettkampf starten. Als wahres Genie entpuppte sich unsere Erna, die in jeder Disziplin mit 100 % punkten konnte. So führte sie ihr Team, bestehend aus Fr.Perkovits und Fr. Weber überlegen als Erster durchs Ziel. Der Gewinn war ein prall gefüllter Geschenkskorb!

 

Eine ganz besondere Visite

Unser Herr Dr. Rois stattete wie immer seiner langjährigen Patientin Frau Putz eine Visite ab. Dieses verlief aber ganz anders als normal. Da er an diesem Tag Geburtstag hatte, gratulierte ihm Fr.Putz mit einemBlumenstock. Diesem wollen wir uns ganz herzlich anschließen. Und wie man sehen kann, war die Freude riesengroß.

 

 

Tag der Generationen

Meist wird das Verhältnis zwischen „alt“ und „jung“ als etwas spannungsgeladen dargestellt. Das dies nicht so ist, dürfen wir immer wieder erleben. Ganz besonders am  "Tag der Generationen“ wurde dieses Miteinander zelebriert. Die Kinder der nebenliegenden Volksschule kamen zu uns und bepflanzten mit unseren BewohnerInnen unsere Hochbeete mit Tomaten, Paprika und erlesenen Kräuter. Nachdem die Pflanzen aber auch der Pflege bedürfen, haben sich unsere kleinen Freunde bereit erklärt, auch regelmäßig nachschauen zu kommen, ob ihr Einsatz auch Früchte tragen würde. Wenn dann die Ernte ansteht, werden wir gemeinsam eine „Gesunde Jause“ einnehmen.

Aber auch die uns nachgesagte Kreativität konnten die Kinder mit unseren BewohnerInnen ausleben. Da wurde eifrig die passenden Pflanzenschilder gefertigt, Schürzen bedruckt und bemalt.

Als kleines Danke schön haben unsere BewohnerInnen für unsere kleinen Gäste kunterbunte Ketten gebastelt, die sie sich mitnehmen durften. Bei einer kräftigen Würsteljause klang diese schöne Veranstaltung in großer Harmonie des „Miteinanders“ aus.

Das Projekt "Tag der Generationen" fand im Rahmen des "Europäischen Tages der Solidarität zwischen den Generationen" statt und wurde vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz gefördert.

 

 

 

Gottesdienst

Regelmäßig wird in unserem Haus ein Gottesdienst abgehalten, der nicht nur von unseren BewohnerInnen gerne besucht wird, sondern auch Gäste aus der Gemeinde lassen es sich nicht nehmen, um mit uns das Wort Gottes zu hören.

 

 

Ein Besuch beim Gärtner

Der Frühling lockt auch uns mit aller Kraft aus dem Haus und aus der vormals winterharten Erde, die von den zaghaften Sonnenstrahlen erwärmt wurde strecken die ersten Blümchen ihre zarten Köpfchen hervor. Das war für uns ein Ansporn die hiesige Gärtnerei zu besuchen und uns an den vorgezogenen Pflanzen zu erfreuen. Da wir am Tag der Generationen mit unseren kleinen Schulfreunden ein Hochbeet mit verschiedensten Gemüsesorten bepflanzen wollen, haben wir auch diese Jungpflanzen bestellt. Als liebe Geste bekamen unsere BewohnerInnen eine Blume als kleinen Frühlingsgruß !

 

 

Fröhlichkeit

Mit ganz einfachen Musikinstrumenten macht es sehr viel Spass, Geräusche und Rhythmen zu erzeugen. Unsere BewohnerInnen waren mit viel Freude an diesem für sie doch wieder neu entdeckten Klang- und Rhythmusgefühl dabei. Die Feinmotorik wurde dadurch wieder neu belebt und man konnte an den strahlenden Gesichtern sehen, dass dieses Erlebnis unbedingt wiederholt werden muss.

 

 

Weiterbildung

Um unseren BewohnerInnen die bestmögliche Pflege angedeihen zu können, legen wir sehr großen Wert auf Fort- und Weiterbildungen. Frau DGKS Petra Fennesz konnte als Vortragende für das Seminar „Basale Stimulation® in der Pflege“ gewonnen werden. Kurz zusammengefasst kann gesagt werden, dass sich die basale Stimulation aus der Beziehung zwischen den zu Pflegenden und dem Pflegepersonal entwickelt. Es soll sich als ganzheitliches Konzept zur Förderung, Pflege und Begleitung von wahrnehmungsbeeinträchtigten Menschen darstellen.

Dieses 3 tägige Seminar, dass häuserübergreifend angeboten wurde, legt einen weiteren Baustein in unserem Leistungsanbot der Pflege.

 

Generationen

Viele sprechen davon, aber wir leben es auch. Mit Begeisterung wird zusammen gebastelt und gespielt oder einfach nur zugehört, wenn „Opa“ von alten Zeiten erzählt. Es muss nicht immer der „wirkliche“ Opa sein, denn viele Kinder haben entweder gar keine Großeltern mehr oder diese stehen selber noch im Berufsleben und haben somit nicht die Zeit und so genießen unsere Gastenkerl umso mehr die Anteilnahme unserer BewohnerInnen an den kleinen Sorgen und Problemen.

 

Fit mach mit

Ganz besonders beliebt sind unsere „Turnstunden“. Unter Anleitung unserer Animateurin wird gedehnt und gekreist. Jeder Knochen und jeder Muskel wird bewegt und alle machen mit.

 

 

Tupperparty

Wer kennt nicht den Wunderschüsselsatz, die Vitaminspione und vieles andere mehr. Die Überraschung unter unseren Bewohnerinnen war groß, als sie von der Tupperparty erfuhren. Fr.Tiefenbach kam mit ihren Produkten – natürlich auf unsere HeimbewohnerInnen zugeschnitten – und präsentierte in gewohnter Manier. Da wurde geschaut und angegriffen und vieles ausprobiert . So wurde  ein Eiaufstrich gezaubert, welcher den BewohnerInnen gut schmeckte. Bei Kaffee und Kuchen klang der Nachmittag mit Plaudereien und Erlebnissen von früheren Tupperpartys ganz gemütlich aus.

 

 

 

Frohe Ostern !

Ich wünsche euch zum Osterfest, dass ihr mit Freuden seht,
wie alles, weil´s  der Himmel will, wahrhaftig aufersteht.

Das Dunkle weicht, das Kalte schmilzt, erstarrte Wasser fließen
und duftend bricht die Erde auf,um wieder neu zu sprießen.

Wir alle müssen eines Tages von dieser Erde geh´n.
Wir werden, wenn der Himmel will, wie Ostern auferstehn!

Volksgut

 

 

Neues aus der Kreativwerkstatt

Mit den eigenen Händen etwas zu formen hat nicht nur einen äußerst kreativen Aspekt, sondern fördert auch die Motorik. Ganz normale Knetmasse diente unseren kreativen BewohnerInnen um sich wunderschöne Anhänger auszudenken und auch zu formen. Das Spiel mit den Farben und Formen machte sichtlich Spaß.

 

 

 

Wortspiele

Kreativ mit dem Kopf – dieses ist eine tolle Übung um geistig in Form zu bleiben. Den Beginn macht ein Wort aus einer bestimmten Wortgruppe, wie z.B. ein Name. Mit dem letzten Buchstaben des vorangegangenen Namens soll ein neuer gefunden werden. Mit Begeisterung wurden diese Wortspielereien durchgeführt und ab und an auch eingesagt. Der Spassfaktor kam da natürlich nicht zu kurz.

 

 

 

Nespresso Bilder

Die Nachfrage nach dieser kreativen Idee – aus gebrauchten Nespresso Kapseln die buntesten Bilder herzustellen -  war so groß, dass unsere BewohnerInnen sich wieder an die Arbeit machten um die Nachbestellungen anfertigen zu können.

 

 

 

 

 

 

Osterbazar

Viele Tage verbrachten unsere BewohnerInnen unter Anleitung unserer Seniorenanimateurin um die schönsten und kreativsten Ideen umzusetzen. Eine wahre Frühlingsfarbenpracht ergoss sich im Ergebnis. Bei unserem Osterbazar wurden die gefertigten Stücke wie z.B. frühlingshafte Türschilder, Osterschilder, natürlich auch Eier in den tollsten Farben, den zahlreichen Besuchern angeboten. Die kleinen österlichen Gestecke erfreuten ebenso das Herz unserer Besucher, wie auch die hübschen Modeschmuckketten.

Als besondere Überraschung zeigten uns die Line Dancer aus Oberloisdorf ihr Können. Bei Kaffee und Kuchen wurden dann die Neuigkeiten ausgetauscht und die österliche Vorfreude machte sich im ganzen Haus bemerkbar.

 

Immer fleißig

Wer sein ganzes Leben nach diesem Motto gelebt und gearbeitet hat, kann im Alter auch nicht immer nur die Hände in den Schoß legen. Und wie man sehen kann, findet sich in unserer Kreativwerkstatt immer genug zu tun.

 

 

Recycling

Ein Wort, dass nur zu gerne in den Mund genommen wird. Aber – wir sprechen nicht nur davon, wir tun es auch. Aus vielen gesammelten Nespresso Kapseln, haben unsere Künstler ein wunderschönes Bild geschaffen. Zuerst wurden diese gereinigt, flach geklopft, gebogen und sortiert und dann unter Mithilfe von fast allen BewohnerInnen zu Blumen gelegt und geklebt.  Im Stiegenhaus unseres Hauses können nunmehr  alle dieses Kunstwerk betrachten und bestaunen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Korbflechten

Ein echter Korbflechter, Herr Engelmeier, besuchte uns und brachte uns viele Flechtarbeiten mit. Aber nicht nur dass, er erzählte auch viel über dieses alte Handwerk. Passendes Flechtwerk ist in der Natur in Hülle und Fülle zu finden, und meist reicht die Geschicklichkeit der Hände des Flechters aus, um wahre Kunstwerke entstehen zu lassen. Ab und an findet auch Werkzeug Verwendung, welches auch meist selbst gemacht ist, oder bereits seit Generationen weitergegeben wurde. Leider ist die Kunst des Korbflechtens immer mehr in Vergessenheit geraten und nur mehr Wenige beherrschen diese Handwerkskunst. Wir bedanken uns herzlichst bei Herrn Engelmeier, der uns in meisterhafter Weise diese alte Tradition wieder nahe gebracht und unser Interesse an diesem schönen Hobby geweckt hat.

 

 

 

 

 

 

Geburtstag

Ganz herzlich gratulieren wir unserer Seniorenanimateurin Irmgard zum „Runden“ !

 

 

 

Besuch aus Weppersdorf

Ganz lieben Besuch erhielten wir von den BewohnerInnen des Hauses in Weppersdorf. In Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter, trafen sie am frühen Nachmittag bei uns ein und besichtigten unser Haus. Danach wurden bei Kaffee und Kuchen die Neuigkeiten ausgetauscht und da die Orte nebeneinander liegen, kennen sich auch viele BewohnerInnen untereinander. So wurden alte Freundschaften wieder aufgefrischt.

Viel zu schnell ging dieser schöne Nachmittag vorbei und unser lieber Besuch verabschiedete sich wieder. Wir freuen uns sehr über die Gegeneinladung, denn diese werden wir schon in ein paar Wochen wahrnehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Geburtstag

Unsere Frau Ratschbacher, Bewohnerin des Betreuten Wohnens, feierte im Beisein Ihrer Familie Ihren Geburtstag. Den vielen Glückwünschen schließen wir uns herzlichst an.

 

 

 

Schulung für die Inkontinenzversorgung

Anfang März  wurde für die MitarbeiterInnen unseres Hauses eine Schulung für die Inkontinenzversorgung durchgeführt. Ein Mitarbeiter der Firma Attends brachte nicht nur das theoretische Fachwissen unserer Kolleginnen und Kollegen auf den neuesten Stand, sondern, nachdem sich einer unserer Pflegehelfer freiwillig zur Verfügung stellte, zeigte er  uns auch am lebenden Objekt die ideale Versorgung.

 

Ostereier bemalen

Ein schöner Brauch ist es Eier für Ostern zu bemalen. Diesem Brauch schließen wir uns gerne an. Wir wollten unsere Eier nicht mit der Hand bemalen, sondern haben uns für die Technik des Marmorierens entschieden. Und das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen. Auch diese kleinen Kunstwerke können sie bei unserem Osterbazar am 25.März in unserem Haus erwerben.

 

 

 

 

 

 

 

Osterbasteleien

Unser Osterbazar rückt immer näher und unsere Kreativwerkstatt ist fleißig am Arbeiten. Bunte, in frischen Frühlingsfarben gehaltene Türschilder, Osternesterl und natürlich Ostereier, in verschiedensten Techniken, wie z.B. Marmoriertechnik, werden angefertigt. Dies alles und noch vieles mehr können sie bei unserem Osterbazar erwerben.

 

 

 

Aschermittwoch

Der erste Tag der Fastenzeit, der österlichen Bußzeit, ist der Aschermittwoch. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „sich Asche aufs Haupt streuen“. Dieser Ausdruck der Schuld, hat sich im katholischen Glauben in das Aschenkreuz, das der Priester am Aschermittwoch austeilt, verwandelt. Die Asche, die aus verbrannten Palmzweigen des letzten Jahres stammt, wurde auch bei uns während eines Gottesdienstes in Form des Aschenkreuzes den Gläubigen weitergegeben. „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst!“ (Genesis 3,19) – mit diesen Worten zeichnete auch unser Herr Pfarrer unseren BewohnerInnen das Aschenkreuz auf die Stirn. Es soll daran erinnern, dass wir alle einmal sterben müssen. Es will uns aber auch sagen, dass Jesus uns durch den Tod in ein neues Leben bei Gott begleitet. Er zeigt uns, dass Schuld und Vergebung, Leben und Tod ganz nah beieinander sind.

 

 

 

Faschingsdienstag

An diesem lustigen Tag ist das ganze Land, und natürlich auch unser Haus, fest in der Hand der Narren. Schon am Vormittag wurde unser Haus und ganz speziell der Dorfplatz lustig und bunt mit Luftballons und Girlanden dekoriert. Auch unsere Mitarbeiterinnen verkleideten sich, sehr zum Gefallen der BewohnerInnen. Da schlichen Tiger durchs Haus und Bienen summten herum. Und an diesem Tag machte ein Clown unsere Zimmer sauber. Sogar eine kleine Fee verirrte sich zu uns, um an der ausgelassenen Feier teilzunehmen. Am Nachmittag wurden dann lustige Gstanzeln gesungen und die ganze Unbeschwertheit der Faschingszeit machte sich breit.

 

 

Segnung unseres Hauses

Am Sonntag fand im Rahmen eines Gottesdienstes die Segnung unseres Hauses statt. Herr Mag. Franz Kostenwein, Pfarrer von Lackenbach , und Herr Mag.Johannes Lehrner, Pfarrer von Oberpullendorf, nahmen die Zeremonie vor. Vom Samariterbund war Frau Christine Ecker, MBA, MAS, Leiterin der Stabstelle Gesundheits- und Soziale Dienste in unserem Hause anwesend. Im Anschluss an die würdevolle Weihe wurde zur Agape am Dorfplatz geladen. Unsere BewohnerInnen, MitarbeiterInnen und viele Gäste machten diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Plauderei

Auf unserer Haltestelle fühlt man sich in die alte Zeit zurück versetzt. Nichts liegt da näher, als sich zu einer gemütlichen Rast auf unserer Bank nieder zu lassen und ein kleines Tratscherl zu machen.

 

 

Gebetskreis

Regelmäßig treffen sich die Damen und Herren unseres Gebets- und Singkreises. Bei den letzten Zusammenkünften war auch die Wandermuttergottes vor Ort. Unsere Gebetskreise sind geprägt von der Katechese und der eucharistischen Anbetung. Ab und zu wird der Rosenkranz zur Einleitung gebetet. Es ist eine Runde des Gedankenaustausches, wo jeder gerne willkommen ist.

 

 

Valentinstag

Die Tradition des Valentinstag geht auf den Bischof von Terni, Valentin von Terni, der im dritten Jahrhundert nach Christus amtierte, zurück.  Einer Sage nach, traute er auch Soldaten-paare, die aber damals unverheiratet bleiben mussten und schenkte diesen Brautpaaren dann aus seinem Garten Blumen.  Daraus resultiert der liebe Brauch, Menschen die einem etwas bedeuten mit Blumen zu verwöhnen. Möglicherweise zieht mit diesen Boten auch ein bisschen schon der Frühling nach den kalten Wintermonaten ein. Wir haben durch unser Blumenmädchen Julia unseren Bewohnern mit einer kleinen Tulpe Freude bereitet.

 

 

 

Neues aus der Kreativwerkstatt

Die Vorbereitungen für unseren Osterbazar laufen auf Hochtouren und wie man sehen kann, entstehen wunderschöne Schmuckstücke aus den verschiedensten Materialien. Am 25.3.2012 ab 14.00 findet unser Osterbazar in unserem Hause statt, wo sie unter anderem auch diese Kleinodien erwerben können.

 

 

 

 

Ein Beautytag

Langsam lacht die Sonne immer mehr vom Himmel und vertreibt die düsteren Wintertage. Was liegt da näher als einen richtigen „Rundum Verwöhntag“ einzuplanen. Und so genossen unsere BewohnerInnen das neue Styling unserer Frisörin und den Besuch unserer Fußpflege.

 

 

Kino

Jeder hat ihn, den Fernseher. Und so ist ein Kinobesuch doch etwas außergewöhnlicher. Leider können unsere BewohnerInnen  einen Kinobesuch außer Haus nicht mehr wahr nehmen und so dachten wir uns, das Kino zu uns kommen zu lassen. Gesagt, getan. Einmal pro Woche verwandelt sich unser Mehrzweckraum in ein kleines Kino. Gezeigt werden vorzugsweise ältere Filme, die unsere BewohnerInnen selber auswählen können. Natürlich gibt’s , wie im richtigen Kino auch, Knabbergebäck. Und wenn dann die alten Filme auf der Leinwand zu flimmern beginnen, fühlen sich viele um Jahre rück versetzt. Bei gar sentimentalen Streifen sieht man auch ab und an ein kleines Tränlein glitzern und wenn dann das ENDE über die Leinwand zieht, freuen sich alle über diese schöne Abwechslung. Gerne können auch Angehörige unserer BewohnerInnen an diesen Vorführungen teilnehmen.

 

 

Unsere Kreativwerkstätte

Die Tage werden schon wieder länger und so kehren auch unsere Energien wieder vermehrt zurück. Ganz aktiv ist unsere Kreativwerkstatt. Die Vorarbeiten für unseren Osterbazar, wo sie alle unsere Werke käuflich erwerben können, laufen bereits auf Hochtouren. Basteln, oder vielmehr kreatives Werken fördert nicht nur die Konzentrationsfähigkeit, sondern auch die Feinmotorik. In der Gruppe bildet sich schon bald ein Zusammengehörigkeitsgefühl und auch wenn dem einen oder anderen gewisse Tätigkeiten nicht mehr so leicht von der Hand gehen, so findet sich immer wer, der helfend einspringt. „Gemeinsam sind wir stark“ und in unserem Fall auch äußerst kreativ! Unsere Seniorenanimateurin Irmgard unterstützt in jeder Art und Weise und sie werden über außergewöhnliche Schmuckstücke sowie kreative Strickmodelle, bei unserem Osterbazar,  staunen.

 

 

 

Wandermuttergottes

Die Damen unseres Gebetskreises machten uns eine große Freude, indem sie auch uns die Möglichkeit gaben, die Pilgermadonna in unserem Hause aufzunehmen. Maria -die Mutter Jesu - die unter dem Kreuz die Mutter aller Menschen wurde, will bei ihren Kindern sein und nachdem die meisten nicht die Möglichkeit haben zu einem Wallfahrtsort zu pilgern, kommt Maria in Form der Statue der Wandermuttergottes für eine kurze Zeit ins Haus. Die ca. 50 m große holzgeschnitzte Statue wird noch ein paar Tage in unserem Hause verweilen und dann weiter auf Reisen gehen.

 

 

Basteln

Unsere Seniorenanimateurin hat Frau  Silvia mit ihrem wunderschönen Perlensortiment zu uns in Haus eingeladen um ihre Waren zu präsentieren. Nicht nur Zubehörteile, sondern auch bereits fertige Ketten erfreuten unser Auge. Unsere BewohnerInnen suchten sich mit Feuereifer Ketten und Zubehör, sowie Schließen und Schnüre aus, welche in weiterer Folge zu wunderschönen Schmuckstücken verarbeitet werden. Mit Hilfe unserer Irmgard werden unsere BewohnerInnen diese Kunstwerke erarbeiten und beim diesjährigen Osterbazar zum Verkauf anbieten.

 

 

Die heiligen drei Könige

Der schönen alten Tradition folgend, bekamen wir Besuch von den Sternsingern, den drei heiligen Königen. Die Kinder der Kirchengemeinde verkleideten sich als Könige und kamen mit ihrem Sternträger. Mit ihren Liedern brachten sie auch den Segensspruch für unser Haus mit. Nicht ohne ihren Schriftzug, bestehend aus den ersten zwei Ziffern der Jahreszahl, C+M+B und den letzten zwei Ziffern an der Türe zu hinterlassen, zogen sie weiter. Diese soll die Anfangsbuchstaben des Gebetes „Christus mansionem benedicat" (Christus segne dieses Haus) bedeuten und mit diesem Segenswunsch kann unser neues Jahr nur gut werden !